Beratung benötigen alle. In unserer hochkomplexen Welt ist eine gute Beratung an Weichenstellungen des Lebens Gold wert.

Unsere BegleiterInnen erteilen keine Ratschläge, sondern unterstützen Sie auf ihrem Weg.
Themen sind Ehe-, Familie-, Erziehung, seelische Gesundheit und Fragen zur eigenen Identität.

Als Pfarrer und Pfarrerin sind wir für Sie besonders da, wenn es um die Übergänge in neue Lebensabschnitte geht:
Taufe, Konfirmation, Trauungen, Bestattung. Aber auch Lebensberatung, Selbsthilfe-Gruppen oder Orientierungs-Gespräche.

Wir begleiten Leben
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Konzept und Termine der Konfirmandenzeit

Unterrichtskonzept

1 .Phase: Allgemeine biblische Grundlagen

Diese Phase beinhaltet die folgenden Themen:

  • Bibel: Was ist die Bibel, wie ist sie aufgebaut, warum benutzen „Christen“ die Bibel. Lernen der verschied. Bücher und praktische Übungen.
  • Gott: Was verstehen wir unter „Gott“. Verschiedene Gottesbilder und –begriffe im Vergleich mit Aussagen der Bibel. Vorbereitung auf das christliche Gottesbild – die Dreieinigkeit.
  • Der Sohn: Der geschichtliche Jesus. Gab es ihn? Wer war er? Wer ist er?
  • Der Vater: Der Vaterbegriff des NT – die Gottesbeziehung Jesu von Nazareth
  • Der Heilige Geist: Was ist darunter zu verstehen? Mehr als nur ein Gedanke. Die Auswirkungen seines Handelns.
  • Israel: Was hat es mit diesem Volk auf sich? Der Beginn der Gottesbegegnung. Beispiel für Gottes Umgang mit den Menschen – damals und heute.
  • Die Gemeinschaft der „Glaubenden“. Was ist eigentlich „Kirche“? Kann man nicht „alleine glauben“? Die Entwicklung innerhalb der letzten 2000 Jahre

2. Phase Wahl-Pflicht-Bereich:


In der 2. Phase des Unterrichts geht es darum, die Gemeinde zu der der Konfirmand gehört, besser kennen zu lernen. Dieses geschieht durch ein oder mehrere „Praktika“. Wie schon der Name sagt, soll es nicht beim beobachten bleiben, sondern die Teenies können ihren Begabungen oder Neigungen entsprechend Kurse wählen und dort sehr praktische Lebenserfahrungen machen.

Hier werden einige mögliche Lehrinhalte aufgezählt, die die Kompetenz der Jugendlichen erweitern können.

Tanz
Handwerk
musikalische Bildung
Gruppenerlebnisse
technisches Verständnis
Teamfähigkeit
theologisches Denken
Sprachfähigkeit und Ausdruck

Alles in allem besteht hier also die Möglichkeit bei positiver Einstellung wesentliche Kernkompetenzen zu schulen und gleichzeitig viel über den Glauben und die Gemeinde zu erfahren.

3. Phase: Was ist Glaube?

Diese Phase ist geprägt von zwei Wochenendfreizeiten ( jeweils Fr.-So. ) und
6 Einheiten zum Thema: Was ist „Glaube“

  • Zwei Hunde die sich beißen ( Glaube geht nicht theoretisch )
  • Alles nur ein frommer Wunsch? ( Realität oder Einbildung )
  • Reden in Leere ? ( Gebet )
  • sichtbare Zeichen ( Taufe und Abendmahl )
  • finde Deine Position

Die Wochenendfreizeiten beinhalten Lehreinheiten und bilden somit eine wichtige Ergänzung zu den Einheiten die in Lemgo stattfinden.
Die erste Freizeit ist im Herbst in Horn und die Zweite im Frühjahr.


Ehebund mit einer Hochzeit krönen.

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