Komm

Heiliger Geist!

Als Säuling
mit 12 oder 18 Jahren
Mitglied werden
Ein Fest schmeißen

Es ist nie zu früh oder zu spät

Endlich ist es da! – Kurz nach der Geburt so ein kleines Wesen im Arm zu halten, berührt die meisten Menschen auf besondere Weise. Klar, das alles ist biologisch irgendwie erklärbar. Aber die Faszination bleibt, das Entstehen eines neuen Lebens hat etwas Unfassbares, etwas Heiliges.

So verwundert es nicht, dass viele Eltern, die zuvor wenig mit Religion, Glauben und Kirche am Hut hatten, sich auf einmal wieder damit beschäftigen. Und irgendwann taucht dann vielleicht auch die Frage auf: Taufe – ja oder nein?

Warum eigentlich taufen lassen?

Unser Kind ist ein Kind Gottes

Die Ankunft des neuen „Mitbewohners“ feiern viele Eltern ohnehin mit einem kleinen Fest – aus Freude, aus Dankbarkeit und um den kleinen Menschen seiner Familie vorzustellen. Die Taufe ist nichts anderes als die kirchliche Variante dieser Feier: auch in der Taufe drückt sich die Dankbarkeit über das Wunder des neuen Lebens aus. Und auch hier wird das kleine Menschenkind der Gemeinde, seiner christlichen „Familie“ vorgestellt. Hinzu kommt die Überzeugung: Unser Kind ist ein Kind Gottes.

Taufspruch

Zu einer Taufe gehört ein persönlicher Bibelvers, der dem Täufling mit auf den Weg gegeben wird und den in der Regel die Eltern aussuchen. In diesem Vers sollte sich ausdrücken, was Sie für Ihr Kind als besonders wichtig erachten. 

Wenn Sie Ihr Kind in einer evangelischen Kirche taufen lassen, soll der Taufspruch in jedem Fall aus der Bibel sein!

Die meisten Bibelverse haben kurze Erläuterungen. 

Taufbegleitung und Paten

Das Fest schien schon verdorben, bevor es angefangen hatte.

Da sagte doch die Eltern, eine Woche vor der geplanten Taufe:

„Tut mir leid, aber wir finden keine Paten!“

Alle Fragen zur Taufe besprechen die Pfarrer, die die Taufe mit Ihnen gestalten in einem persönlichen Gespräch.

Zusätzlich haben wir ein besonderes Angebot: Eine Mitarbeiterin meldet sich in den 3 Jahren nach der Taufe einmal im Jahr, um zu ermutigen und Impulse zur christlichen Erziehung mitzugeben.

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